Bilder aus Woodstock, die dich wünschen lassen, du wärst dort gewesen

Marc am 07. April 2021
Sehr müde
Hier sehen wir 2 Besucher des Festivals, die offensichtlich sehr müde sind. Damals war es nicht so, dass überall Zelte aufgestellt waren, mit jeglichem Luxus, den wir heute auf Festival Plätzen so kennen. Die meisten hatten nicht mal eine Decke dabei. Also mussten eben Zeitungen als Deckenersatz dienen. Wir sind sicher, das hat ihnen nichts, aber auch gar nichts ausgemacht. Das war es sicher wert.

Das Festival war so ein Erlebnis, dass viele sich anders fühlten, als je zuvor. Als hätte man Teile von ihnen entfernt und neu wieder zusammengesetzt. Es muss ein gewaltiges Gefühl gewesen sein, für diejenigen, die dort waren. Sind wir neidisch? Ja. Denn so etwas in der Form wird es sicher nie wieder geben. Daher lasst uns mal einige weitere Bilder ansehen, damit wir wenigstens ein bisschen Teil haben können.
Weitreichende Auswirkungen
Für die einen war Woodstock ein unvergessliches Fest und eine gemeinsame Erfahrung, anderen wiederum war das ganze ein Dorn im Auge. Drei Tage lang feierten junge Menschen aus allen Schichten miteinander, es wurde von den Obrigkeiten als Gefahr für die „gute Gesellschaft“ gesehen. Das hatte natürlich seinen Grund und so ganz kann man das nicht von der Hand weisen. Die größte Gefahr lag in dem Konsum der Teilnehmer.

Es war klar, dass hier illegale Substanzen konsumiert werden und man fürchtete den Zusammenbruch einer ganzen Generation. Die soziale Ordnung stand auf dem Kopf. Junge Menschen, die doch eigentlich arbeiten oder besser noch studieren sollten, feierten hier ein wildes, rauschendes Fest. Würden sie jemals wieder in die „normale“ Gesellschaft zurückkehren? Was würde das ganze für politische Auswirkungen haben?
Einflussreiche musikalische Darbietungen
Es war ja nicht nur herrliches Wetter während Woodstock. Im Gegenteil. Es schüttete teilweise wie aus Eimern. Das trübte die Freude der Fans natürlich in keiner Weise, das macht es auch heute noch nicht, wenn man während eines Festivals plötzlich pitschnass vom Regen wird. So war es auch damals. Das Feiern, die Musik, war das Wichtigste. Hier seht ihr Ravi Shankar, der am Freitagabend auf Woodstock spielte.

Das war mal etwas anderes und brachte der westlichen Welt eine andere Musik näher. Er war Komponist und Gründer des National Orchestra of India. Ihm war es zu verdanken, dass endlich mal andere Klänge in die USA kamen. Sein Beitrag zu Woodstock war der Kontakt zu ganz anderen Welten. Den Besuchern gefiel das natürlich sehr!
Einige Bands bedauerten ihre Absage
Viele Bands wurden nach Woodstock eingeladen, aber einige lehnten es ab, dort aufzutreten. Die Byrds waren auch eingeladen, aber sie wollten nicht. Bassist John York sagte: "Zu diesem Zeitpunkt hatten wir keine Ahnung, was es werden würde. Wir hatten die Festivalszene satt ... Also sagten wir alle: 'Nein, wir wollen uns ausruhen' und verpassten das beste Festival von allen.“ Tja, hätten sie sich mal lieber nicht ausgeruht.

Auch die Doors lehnten dankend ab, sie befürchteten, dass Woodstock eine Wiederholung des Monterey Pop Festivals werden würde, also ein Abklatsch. Gitarrist Robby Krieger sagte später, dass sie diese Absage ewig bedauert haben. Man kann ja nie wissen, was einen erwartet, daher lieber nicht zu viele Einladungen ablehnen. Das als Hinweis für euch. Sehen wir mal weiter.
Regenfest
Es war wirklich kein Traumwetter während Woodstock. So als hätte eine große göttliche Macht ein Problem damit. Hier dürften sich die Alten bestätigt gefühlt haben. Die das ja sowieso nicht gut fanden. Früher dachte man ja, wenn so ein Unwetter herrscht, wäre das eine Strafe der Götter. Den Besuchern allerdings war das herzlich egal. Alle waren nass, voller Schlamm und es machte ihnen nichts aus. Ein bisschen wie beim heutigen Wacken also. Da stört es auch keinen.

Wer ein echter Fan ist, der hält das aus. Und da ja alle betroffen sind, erst recht. Lieber gemeinsam nass und matschig, als alleine daheim im Trockenen. Ohne Spaß und ohne Freude. Bei Woodstock waren übrigens bis zu 300.000 Besucher. Gewaltig oder? Also pfeif auf das bisschen Regen, der Spaß stand über allem. Trocken werden konnte man später daheim.
Eigene Kultur definieren
Man denkt immer, dass jedes Festival irgendwie legendär ist. Alle, die jemals bei einem waren, werden das bezeugen. Aber Woodstock war tatsächlich noch mal eine Nummer anders als alles, was ihr bis jetzt kanntet. Denn hier änderte sich wirklich etwas. Eine neue Generation wurde praktisch an einem Wochenende kreiert. Sie verband einfach etwas. Die Politik, die Probleme, die junge Menschen hatten und die Musik natürlich.

Es war also nicht nur ein Wochenende, dass Menschen verband, sondern in den Köpfen der Menschen änderte sich alles. Also bei den Besuchern. Sie bildeten eine neue Kultur aus und dieser Geist, der hier entstand, sollte die nächsten Jahre massiv prägen. Wenn nicht sogar bis in die heutige Zeit hinein. Love, Peace, Harmony. Das war der Geist von Woodstock.
Zusammenkommen
Man muss sich das mal vorstellen. Hier waren wirklich Menschen aus allen Gesellschaftsschichten plötzlich vereint. So wie auf dem Acker in Wacken, kamen hier auch auf dem Land plötzlich aus allen Teilen der USA Menschen zusammen, um gemeinsam das Leben zu feiern und einfach das Leben zu genießen. Hier sehen wir einen Imbisswagen, der sicherlich das Geschäft seines Lebens gemacht hat.

Besonders hervorzuheben ist diese perfekte Harmonie, die man aber tatsächlich auf allen großen Festivals der Welt bis heute erlebt. Hier gibt es keinen Streit, nichts, was irgendwie alle in Probleme bringen könnte. Auf Festivals herrscht ein Miteinander, kein Gegeneinander. Und Woodstock hat diese Kultur überhaupt erst möglich gemacht. Alle lernten aus diesem einen Wochenende fürs ganze Leben.
Woodstocks Botschaft
Alle wussten sich zu helfen. Ob es um Essen ging oder ob jemand einen Schlafplatz brauchte. Alle halfen zusammen und da keine angemessenen Einrichtungen vorhanden waren, also wie wir sie heute kennen, wurde eben improvisiert. Die einen organisierten Essen, die anderen sorgten für Toiletten für die Damen. Also ein bisschen wie im Krieg. Latrinen ausheben? So ungefähr könnt ihr euch das vorstellen. Aber alle waren zusammen, das war das Wichtigste.

Während die konservativen Medien der USA sich noch damit befassten, Woodstock als böse und kriminell hinzustellen, waren andere Medien klüger und begriffen sehr schnell, was für eine gute Chance dieses Festival doch allen bot. In den Nachrichten wurde die Botschaft übermittelt. Sie hatten Woodstock verstanden.
Erwachsen werden
Wie auf allen Festivals wurden natürlich auch hier die Teilnehmer sehr kreativ, um möglichst viel von den Bands sehen zu können. Sie kletterten auf den Sound Tower, um direkten Einblick auf die Bühnen zu haben. Die Leute wurden einfach mitgerissen von der ganzen Stimmung und natürlich auch von der Musik, die legendär ist. Alle waren eins und nichts war unnormal.

Natürlich berichteten später auch die Magazine über dieses einzigartige Festival und „The Rolling Stone“ erkannte die Chance, die dieses Wochenende geboten hatte. Es hatte kulturelle Auswirkungen auf eine ganze Generation und die Leute hatten etwas entdeckt: Das süße Gefühl der totalen Freiheit. Etwas, was man bisher in den USA so nicht kannte.
Revolutionäre Literatur
Es war auch klar, das nicht nur Musikfreunde das Festival besuchen würden und nicht nur Blumenkinder, wie man sie damals kannte, sondern dass Menschen auch die Chance nutzten, um ihre politischen Meinungen an den Mann und die Frau zu bringen. Überall bekam man Broschüren, wurde über Missstände aufgeklärt und hier sehen wir einen Buchstand, offenbar waren sie große Fans des revolutionären Gedankens.

Aber das war den Leuten an diesen Tagen nicht wichtig. Sie hatten das ganze Jahr über genügend Probleme. Natürlich war Politik wichtig. Aber hier sollte vor allem eines verbreitet werden: Das Gefühl der Freiheit, des Miteinanders und der Freude. Kampf, das konnte warten. Hier und jetzt war Friede und Freude das einzige was wichtig war. Der Mann hier hat sich also sicher sehr gelangweilt an seinem Stand.
Eine neue Nation
Es regnete, man hatte Hunger. Es war schlammig, alles war klamm und feucht. Die Menschen hatten Durst und waren teilweise richtig verwirrt durch das neue Gefühl hier. Aber alles war egal. Niemand von ihnen hätte auf dieses Festival verzichtet, wenn er vorher gewusst hätte, wie es sich entwickeln würde. Denn hier pfiff man auf den Luxus. Nichts konnte so genial sein wie das Lebensgefühl, das hier vorherrschte.

Hier war alles möglich, was sonst von der steifen Gesellschaft verpönt war. Die Nacht durchmachen. Ohne Kleider im Regen tanzen. Ja okay, Substanzen zu sich nehmen, die sonst nicht erlaubt waren, können wir als grenzwertig werten, bzw. müssen wir ja. Aber man spürt fast dieses Gefühl der Freiheit, was diese jungen Leute hier empfunden haben. Alles, was sonst so wichtig war, war hier völlig unwichtig.
Yoga in den Westen bringen
Was für uns heute ein völlig normaler Anblick war, war in Woodstock total exotisch. Hier sehen wir eine Gruppe Leute, die mit ihrem Yogi meditieren. Der Yogi hieß Swami Satchidananda und am frühen Morgen saßen sie alle zusammen und meditierten. In den 60er Jahren hatte er damit begonnen, den Menschen im Westen diese wichtige Lehre des Yoga beizubringen. Eine Reihe Anhänger war immer um ihn herum. Auch in Woodstock.

Swami brachte seinen Schülern vegetarische Ernährung nahe und lehrte sie in Empathie und all den östlichen Weisheiten, die wir heute auch alle kennen. Hier aber war das neu und die Leute waren begeistert. Ihnen wurde der Friede näher gebracht. Auch etwas, was man in den USA in der damaligen Zeit nicht unbedingt an der Schule gelehrt bekam. Aus dieser kleinen Gruppe hier erwuchs später eine ganze Yoga Kultur.
Improvisation
Natürlich hatten einige Leute auch eine komplette Ausrüstung dabei, wie wir das heute auch auf Festivals haben. Also Schlafsäcke und Zelte, Konserven und Gitarren. Genug Kleidung und was man eben so braucht. Viele aber verzichteten auf diesen Luxus und wollten das ganze Feeling direkt unter dem weiten Sternenhimmel erleben. Einige aber kamen noch auf ganz andere Ideen.

Als es doch zu nass und feucht wurde, kamen einige auf die Idee, einfach zu improvisieren. Sie hatten sich eine Hütte aus Gras und Lehm erbaut, die sie während des Festivals nutzen konnten. Das sieht witzig aus und es hat dort sicher viel Spaß gemacht. Tja, Leute wussten sich eben schon immer zu helfen. Nichts, was nicht geht. Das zeigt dieses Bild recht deutlich.
Medienberichterstattung
Wie es wohl den Leuten erging, die von Woodstock aus für die großen Medien berichten sollten? Ließen sie sich anstecken von dem herrlich einfachen und friedlichen Lifestyle, der hier vorherrschte? Wenn man sich dieses Bild ansieht, merkt man, dass einigen wohl das ganze Spektakel nicht sehr nahe ging. Dieser Journalist hier saß brav an einem Tisch, natürlich korrekt gekleidet in Anzug und Krawatte und verfasste seinen Artikel.

Aber wie will man etwas beschreiben, was einem selbst nichts bringt? Wir können uns gut vorstellen, wie einige von ihnen ihre liebe Not damit hatten, ein Gefühl zu beschreiben, welches sie selbst nicht erreicht hatte. Viele Reporter waren vor Ort, es war ja auch ein bemerkenswertes Festival und man wollte es von allen Seiten beleuchten. Bestimmt eine schwierige Aufgabe für konservative Menschen.
Die Ära von Woodstock
Aber was man nicht beschreiben kann, packt man eben in Bilder. So war das schon immer und so machten die meisten, die das Ganze nicht verstanden, eben einfach ganz viele Fotos, die erklären sollten, was hier vor sich ging. Wenn sie damit bezweckten, den Leuten das madig zu machen, erreichten sie bei vielen sicherlich das genaue Gegenteil. Denn hier sieht man nichts Schlimmes, sondern einfach eine riesen Masse an jungen Leuten, die das Leben genossen hat. Vielleicht das erste Mal in ihren jungen Leben.

Eine ganze Generation zehrte von den Ereignissen auf Woodstock. Dieses Festival hatte eine wahre Kulturrevolution ausgelöst und sich noch viele Jahre später in den Köpfen der Menschen verankert. Die 1960er Jahre waren fortan geprägt von einem neuen Lebensgefühl. Über 50 Jahre später wollte man dieses Gefühl neu aufleben lassen und zwar in "3 Days of Peace & Music". Würde es noch mal gelingen? Kann man eine Legende wirklich neu beleben?
Die Zeit danach
Da so viele Medien über Woodstock berichtet hatten, wirkte sich das Festival weit über Grenzen hinaus aus. Es wurde auch ein Dokumentarfilm gedreht, der das ganze kritisch beleuchten wollte, aber eher das Gegenteil bewirkte. Man wollte zeigen, wie eine ganze Generation „verfällt“. Aber tat sie das wirklich? Hatten sie nicht endlich etwas geschafft, was vorher undenkbar war? Nämlich imaginäre Ketten zu sprengen, die Kultur auf den Kopf zu stellen?

Warum war es möglich gewesen, so viele junge Menschen in das Woodstock Feeling zu holen und sie auch lange darin zu halten? Die damalige Bevölkerungsdemographie war der Grund. Im Jahr 1960 waren 36% der US Bevölkerung unter 18 Jahre alt. Also genug Leute für eine ganz neue Bewegung, für eine völlig neue Kultur. Eine Bewegung kam in Gang.
Kaum Zwischenfälle
Trotz der wirklich widrigen Umstände des Festivals und der unerwarteten Menschenmengen lief alles relativ reibungslos und sicher ab. Es wurden kaum Verbrechen verübt und obwohl Skeptiker damit gerechnet hatten, kam es „nur“ zu drei Todesfällen. 2 starben an einer Überdosis und ein junger Mensch starb, als ihn ein Traktor überrollte, während er in seinem Schlafsack schlief. Skeptiker hatten vorher Panik verbreitet, dass es bei so vielen Menschen automatisch zu vielen Toten und vielen Verbrechen kommen würde. Aber sie wurden eines Besseren belehrt. Alles lief weitestgehend friedlich ab. Natürlich traurig um die Opfer, aber man hatte wirklich mit mehr Zwischenfällen gerechnet.

Ganz im Gegenteil brachte das Mantra der Liebe und des Friedens Menschen aus verschiedensten Gesellschaftsschichten einander näher. Sie erreichten fast eine halbe Million Menschen und sorgten auch weit über Woodstock hinaus für ein völlig neues Lebensgefühl und für ein Gefühl eines friedlichen Miteinanders. Fernab der strengen Etikette und des konservativen Lebensstils. Uns ist klar, dass das viele Menschen verwirrte. Vor allem die, die nicht dabei waren.
Staus
Vorher allerdings, genauer am 13. August, zwei Tage ehe das Festival beginnen sollte, sorgen viele Fahrzeuge natürlich für Staus. Alle wollten nach Woodstock, zu diesem einzigartigen Festival. Von dem so viele noch gar nicht wussten, wie legendär es wirklich werden würde. Wie heute auch brachen schon Tage vorher die Fans auf, um sich die besten Plätze zu sichern. So ist es ja bis heute, wenn ein großes Festival auch bei uns im Land ansteht.

Die Masse an Menschen allerdings brachte die gute Organisation der Veranstalter ordentlich durcheinander. Man hatte mit ungefähr 150.000 Menschen gerechnet, aber am Ende waren es ungefähr 400.000 Leute, wenn nicht sogar eine halbe Million. Der Besitzer des Feldes, auf dem es stattfand, war sehr erstaunt. Das Gelände gehörte übrigens Max Yasgur, der in der Nähe seinen Bauernhof mit Milchkühen bewirtschaftete.
Auf den Bus warten
Wie es auch heute noch bei Festivals üblich ist, nutzt die junge Generation die Gelegenheit natürlich, um die neusten Modetrends zu präsentieren. Auf Woodstock sah man alles, was damals „in“ war. Von Schlaghosen über Strickkleider, alles was damals im Trend war, wurde hier getragen. Auf diesem Bild sehen wir eine Gruppe junger Menschen, die auf den Bus wartete, der sie zum Festivalgelände bringen würde.

Die Jugend erfand sich damals neu. Es wurde farbenfroh, es wurde bunt. Die jungen Menschen wollten den neuen Lifestyle präsentieren, der geprägt war von Optimismus und Lebensfreude. Romantische Sehnsucht traf auf harte Gitarrenklänge. Eine zauberhafte Welt, die in Woodstock ihren Ausdruck fand. Gleichzeitig war es auch ein deutliches Zeichen in Richtung der Alten, mit ihren konservativen Ansichten.
Eine andere Sicht
Hier sehen wir auch noch, wie es die Yoga Kultur damals nach Amerika geschafft hatte. Die Eröffnungsfeier war anders als alles, was man bisher kannte. Swami Satchidananda kam im Jahr 1966 das erste Mal in die USA und wollte der westlichen Welt die vielen Vorteile des Yoga nahe bringen. Aber nicht nur das, sondern einen völlig anderen Lebensstil. Nämlich den gesunden. Zu der Zeit hatten Drogerien und Reformhäuser höchstens Vitaminpräparate und irgendwelche Mittelchen für Bodybuilder parat. Das sollte sich jetzt ändern.

Dieser Yogi brachte also einen völlig neuen Lebensstil in die westliche Welt und hatte seinen großen Auftritt bei der Eröffnungsfeier von Woodstock. Alle bestaunten den weisen Mann und seine Lehren fanden spätestens jetzt ihren Weg in die Köpfe der vielen jungen Menschen. Unser Fazit: Wir wären zu gerne dabei gewesen an diesem denkwürdigen Wochenende, aber der Geist von Woodstock lebt natürlich bis heute weiter. Und das ist auch gut so. Das war ein Befreiungsschlag für eine ganze Generation, die sich bis heute wiederspiegelt.